Die Statuen

Die vier Statuen in den Nischen der Galerie der Hände sind alle identische Abbildungen der Marmorskulptur “Venus von Milo”.  Sie wurden alle von Rolf Laute gefertigt und haben eine Oberfläche aus Mosaik. Jede Statue ist jeweils um 90° gedreht, wodurch man die “Venus von Milo” einmal komplett ungehen kann und von jeder Himmelsrichtung aus betrachten kann. Das Original gehört zu den bedeutensten Werken der hellenistischen Kunst und entstand gegen Ende des 2. Jahrhunderts v. Chr.

Ein Bauer fand die Mamorstatue 1820 auf der Kykladeninsel Milos bei den Ruinen eines antiken Theaters. Da die Darstellung dem weiblichen Ideal der Antike entspricht erhielt sie den Namen der Göttin Aphrodite.

Das Original ist heute im Louvre in Paris zu sehen.

Ein kleines Bild der originalen Skulptur mit gekennzeichnetem Ausschnitt wird bald gezeigt werden.